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Arbeitskreis Radverkehr

19.02.2014

Arbeitskreis Radverkehr nimmt Dialog auf

Arbeitskreis Radverkehr
© Stadt Groß-Gerau/Cornelia Benz 

 

 

 

 

 

 

 

 

Mit Elan in ihre Aufgabe gestartet sind die Mitglieder des neu ins Leben gerufenen kommunalen Arbeitskreises Radverkehr. Ihre Aufgabe ist es, der Stadt Groß-Gerau beim Umsetzen des im Sommer 2013 beschlossenen Radverkehrskonzeptes (RVK) beratend zur Seite zu stehen. Über die Ergebnisse dieser Beratungen wird Andras Ekkert, Radverkehrsbeauftragter der Stadt Groß-Gerau, in den öffentlichen Sitzungen des Fachausschusses für Planung, Umwelt und Stadtentwicklung regelmäßig berichten.

Andras Ekkert obliegt die Leitung des Arbeitskreises Radverkehr, dem als Fachleute der Verkehrsplaner Dr. Wulf Rüthrich („Cooperative Infrastruktur und Umwelt“, Reinheim), der Leiter des städtischen Amtes für Bürger- und Ordnungsangelegenheiten, Lebrecht Viebahn, und Marco Schuller, Vorsitzender des Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Club im Kreis Groß-Gerau, angehören. Ergänzt wird das Gremium durch die Kommunalpolitiker Karin Rückert (Grüne), Lothar Dewald (SPD), Elke Weber (Kombi) und Volker Sperfechter (CDU). Darüber hinaus wirken mit Christian Muster (Groß-Gerau) und Walter Stemmer (Dornheim) zwei engagierte Bürger im Arbeitskreis mit. Die beiden Herren, die aus knapp 20 Bewerbern per Losverfahren ermittelt wurden, verfügen beide über reichlich Erfahrung als Radfahrer, sind nahezu täglich in Groß-Gerau und Umgebung mit dem Rad unterwegs.

Den Anstoß für das RVK und die Bildung des Arbeitskreises gab das Handlungsfeld „Mobilität“ im Stadtentwicklungskonzept GG 2020, das unter anderem ein Optimieren der Radwegeverbindungen empfiehlt. Das RVK, das neben einer Bestandsaufnahme eine Mängelanalyse enthält, schlägt vor, rund 40 in einer Prioritätenliste zusammengefasste Einzelmaßnahmen Schritt für Schritt zu realisieren. Erste Aktivitäten wie beispielsweise das Aufbringen von Rad-Piktogrammen in der Darmstädter Straße und in der Bahnunterführung Frankfurter Straße sowie ein Entschärfen des Kreuzungsbereichs am Fuß des historischen Rathauses sind bereits verwirklicht worden.